Kremser Schnellimbiss-Lokal ausgebrannt

Im Kremser Stadtteil Gneixendorf war die Feuerwehr Sonntagmittag im Großeinsatz. Ein Imbiss-Lokal, direkt neben der Kremser Straße (B37), stand in Vollbrand. Mitarbeiter und Gäste mussten in Sicherheit gebracht werden.

Die Feuerwehr wurde zunächst wegen eines Fritteusen-Brandes in dem Drive In-Lokal alarmiert. Das Feuer habe sich jedoch rasch ausgebreitet, berichtet Feuerwehr-Einsatzleiter Gerhard Urschler: „Beim Eintreffen waren bereits die ersten Scheiben geborsten. Das kleine Gebäude stand in Vollbrand und die Flammen haben schon auf den hinteren Gebäudeteil übergegriffen.“ Auch Fotos zeigen, wie meterhohe Flammen aus dem kleinen Imbiss-Lokal schlagen.

Hoher Schaden, aber keine Verletzten

Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Unter anderem war auch ein Atemschutztrupp im Einsatz, der das Gebäude von innen löschte. Teilweise mussten Verkleidungen geöffnet und CO2-Flaschen, die für das Getränkelager verwendet wurden, ins Freie gebracht werden, berichtet Urschler. CO2 sei zwar grundsätzlich nicht brennbar, durch die Erwärmung hätte es aber zu einem „Zerknallen der Druckbehälter“ kommen können, sagt er.

Großeinsatz für die Feuerwehr

Weil das Gebäude in Vollbrand stand, waren zumittag vier Feuerwehren mit fast 100 Einsatzkräften mit den Löscharbeiten beschäftigt.

Nach Informationen der Feuerwehr wurde bei dem Brand niemand verletzt. Das Lokal ist auch am Wochenende ein beliebter Treffpunkt. Mitarbeiter und Gäste wurden in Sicherheit gebracht, heißt es. Weil das Imbisslokal komplett ausgebrannt ist, dürfte der Schaden enorm sein.