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Morgen zeitweise Schneefall, kalt |
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Tullnerfeld |
28.02.2007 |
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Aufregung um Giftköder
In den Tullnerfelder Donauauen herrscht Aufregung um ausgelegte Giftköder. Seit Jänner sind Füchse und Krähen vergiftet worden, jetzt hat ein Hund das Gift gefressen. Er konnte gerettet werden.
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Hündin frisst Giftköder
Am Tag danach ist die Dalmatinerhündin Fia wieder fit. Am Dienstag hatte sie beim Spaziergang mit ihrem Besitzer das Gift Carbofuran gefressen - ein Pestizid, das in der Landwirtschaft beim Rüben- und Erdäpfelanbau eingesetzt wird. Die Hündin erbrach, hatte Durchfall und Lähmungserscheinungen, typische Vergiftungssymptome. Ohne rasche Hilfe wären ihre Überlebenschancen laut Tierärztin schlecht gewesen.
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Immer wieder vergiftete Tiere
Fia ist aber nicht das erste Opfer des Giftlegers. Seit eineinhalb Monaten durchkämmen Jäger die Donauauen auf der Suche nach Giftködern. Immer wieder wurden tote Füchse und Krähen gefunden. Im Jänner hatte bereits ein Hund offensichtlich Gift gefressen.
Da bis dato noch kein Köder gefunden wurde, sind die Nachforschungen schwierig. Dass das Gift zufällig vom Düngen der Felder übriggeblieben ist, wird ausgeschlossen.
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