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Bundesheer |
10.05.2008 |
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Verkauf der Bundesheerkasernen geht weiter
Der Verkauf von Bundesheerkasernen geht weiter - alledings mit unterschiedlichem Erfolg. In Niederösterreich wurden bereits 14 Bundesheer-Liegenschaften um insgesamt 16 Millionen Euro verkauft.
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Probleme mit Kopal Kaserne in St.Pölten
Vor zwei Wochen ist die Marc- Aurel- Kaserne verkauft worden. Eine Privatfirma hat die Kaserne in Hainburg erworben.
Probleme gibt es allerdings weiterhin bei der Kopal-Kaserne in St. Pölten - seit mehr als einem Jahr wird dort vergeblich nach einem Käufer gesucht. Bis jetzt will niemand den geforderten Mindestpreis von knapp 18 Millionen Euro für die St. Pöltner Kopal-Kaserne zahlen. Es werde aber weiterhin mit mehreren Bietergruppen verhandelt, sagt Ernst Eichinger von der Verwertungsgesellschaft des Bundes.
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"Keine nennenswerten Altlasten"
St. Pöltens Bürgermeister Stadler sieht den hohen Preis des Kasernengeländes als Grund für die schleppenden Verkaufsverhandlungen, die Stadt ist auch zu einer möglichen Umwidmung des Geländes bereit.
Die Verwertungsgesellschaft weist auch
Gerüchte über Altlasten auf dem Gelände der Kopal-Kaserne zurück, man habe ein detailiertes Bodengutachten anfertigen lassen, das keine nennenswerten Altlasten festgestellt habe, betont Ernst Eichinger.
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11 Kasernen stehen noch zum Verkauf
In Niederösterreich stehen heuer noch elf weitere Bundesheer-Liegenschaften zum Verkauf, problematisch dürfte dabei das Übungsgelände bei Völtendorf sein.
Laut Verwertungsgesellschaft wurde für dieses Gelände vor kurzem ein Restituierungsantrag gestellt - ob es sich bei dem Übungsplatz um enteigneten jüdischen Besitz handelt, müsse erst überprüft werden.
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