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Wirtschaft |
18.11.2008 |
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Novomatic begrüßt Glücksspielgesetz-Novelle
Das Glücksspielunternehmen Novomatic beurteilt die Novelle des Finanzministeriums zum Glücksspielgesetz. Viele der darin enthaltenen Punkte würden in NÖ bereits umgesetzt, heißt es von dem Konzern mit Sitz in Gumpoldskirchen.
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Spielen nur mit Ausweis
Viele Punkte der Gesetzesnovelle stoßen bei Novomatic auf Zustimmung. In NÖ sei bereits gewährleistet, dass künftig keine Minderjährigen oder krankhafte Spieler die Automatentempel aufsuchen können, sagt Unternehmenssprecher Hannes Reichmann.
Es gebe strenge Zutrittskontrollen und die Erlaubnis zum Spielen nur, wenn ein Ausweis vorgelegt wird.
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"Großer Player": Interesse für Konzession
In der Novelle wird auch eine bundesweite Konzession für das kleine Glücksspiel vorgelegt. Novomatic zeigt Interesse. "Wir sind in diesem Bereich großer Player und werden sicher unser Interesse bekunden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind.", sagt Reichmann.
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Direkter Link zum Bundesrechenzentrum
Alle Automaten sollen künftig direkt elektronisch an das Bundesrechenzentrum angeschlossen werden, sieht die Novelle vor. Damit soll Illegalität und Steuerhinterziehung verhindert werden. Damit habe man kein Problem, heißt es von Novomatic.
Der Konzern, der derzeit die Unternehmenszentrale in Gumpoldskirchen ausbaut, betreibt in NÖ 28 Spielstätten mit etwa 550 Automaten. Novomatic hat die Erlaubnis, 2.000 Automaten aufzustellen. Dafür bestehe aber kein Bedarf, heißt es.
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oe1.ORF.at
Besserer Spielerschutz und Jugendschutz sind laut Finanzministerium nun die vorrangigen Ziele des geplanten neuen Glücksspielgesetzes.
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