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DI | 09.02.2010
Wespe (Bild: dpa/Peer Grimm)
CHRONIK
Luftröhrenschnitt nach Wespenstich im Hals
Eine 68-jährige Frau aus Eichgraben (Bez. St. Pölten) hat Samstagnachmittag eine Wespe verschluckt. Sie wurde im Hals gestochen und drohte zu ersticken. Das Rettungsteam konnte sie durch einen Kehlkopfschnitt retten.
Allergische Reaktion nach Wespenstich
Bei einem Kaffeetreff mit ihren zwei Freundinnen am Samstagnachmittag verschluckte die 68-jährige aus Eichgraben eine Wespe. Das Insekt stach die Frau dabei in den Kehlkopf. Wegen der allergischen Reaktion im Körper schwoll die Luftröhre binnen weniger Minuten an. Die zwei Freundinnen riefen sofort den Notarzt, der innerhalb von nur sieben Minuten am Unfallort war.
Luftröhrenschnitt in letzter Minute
Mit einem Schlauch wollte der Notarzt die Frau beatmen, doch ihre Luftröhre war so stark angeschwollen, dass nicht einmal ein wenige Millimeter dicker Schlauch in die Luftröhre eingeführt werden konnte. In letzter Minute wurde die 68-jährige durch einen Luftröhrenschnitt durch den Notarzt vor dem Ersticken gerettet.
Auf dem Weg der Besserung
Anschließend wurde die Frau ins Krankenhaus St. Pölten gebracht. Sie musste operiert werden und liegt derzeit auf der Intensivstation. Die 68-jährige Frau befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung.
Zu diesem tragischen Ereignis kann nicht gepostet werden.
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