Eine „Nahaufname“ des Naturjuwels Höllental

Anlässlich der ORF-Show „9 Plätze - 9 Schätze“ war die Radio-NÖ-„Nahaufnahme spezial“ im Höllental (Bezirk Neunkirchen) unterwegs. Das Höllental geht bei dieser Show am 26. Oktober (ORF2, 20.15 Uhr) für Niederösterreich ins Rennen.

Das Höllental ist vielseitig. Das machten die Interviewpartner in der „Nahaufnahme spezial“ klar. Es ist eine außergewöhnliche Naturschönheit, ein wichtiges Jagdgebiet, hat eine große Bedeutung für die Forstwirtschaft und die 1. Wiener Hochquellwasserleitung nimmt dort ihren Ausgang. Ewald Putz, der Ortsstellenleiter der Bergrettung Reichenau, sprach zudem über das anspruchsvolle Klettergebiet im Höllental.

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„Nahaufnahme“, 21.10.2018

Peter Lepkowicz ist der Leiter der Forstverwaltung und betonte im Gespräch mit „Nahaufnahme“-Moderatorin Alice Herzog die Bedeutung des Mischwaldes für die Qualität des Wassers für die Stadt Wien. Sepp Stangelauer, Naturkenner und Mitglied des Theatervereins Nasswald, gab einen Einblick über das Höllental in früheren Zeiten.

Höllental Nahaufnahme
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Alice Herzog (3.v.l.) mit ihren Interviewpartnern im Höllental: Johann Döller, Ewald Putz, Peter Lepkowicz, Sabine Tauchner (Tourismusbüro) und Sepp Stangelauer (v.l.)

Über das Naturjuwel sprachen außerdem Sepp Tobler, Betriebsleiter des Quellenschutzgebietes der 1. Wiener Hochquellwasserleitung im Wasserleitungsmuseum in Kaiserbrunn sowie der Bürgermeister der Marktgemeinde Reichenau an der Rax, Johann Döller.

Ex-Fußballprofi Toni Pfeffer wird Niederösterreich in der Prominentenjury der ORF-Show vertreten. Er gewann das Höllental auch privat lieb. „Niederösterreich heute“-Moderatorin Claudia Schubert gab zudem einen Blick hinter die Kulissen der großen Show.

Die „Nahaufnahme“ zum Nachhören:

Wagner-Bacher: Köchin und Gastgeberin

„Ich bin rundherum zufrieden“, resümiert die beliebte Köchin rückblickend auf ihr Leben als Wirtin und fügt hinzu: „Ich könnte mir gar nicht vorstellen, dass ich mit meinem Mann nur zu Hause herumsitzen würde." Die langjährige Gastgeberin bezeichnet sich selbst viel lieber als Wirtin und als Köchin: „Ich habe das immer so gesehen, dass ich Gastgeberin für eine große Familie oder eben meine Gäste bin.“

Lisl Wagner-Bacher Köchin
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Alice Herzig im Gespräch mit Köchin Lisl Wagner-Bacher

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„Nahaufnahme“, 14.10.2018

In der Radio Niederösterreich-„Nahaufnahme“ erzählt Lisl Wagner-Bacher über ihre Rolle als fünffache Großmutter: „Ich bin eine leidenschaftliche Oma und versuche meinen Enkeln auch sehr viel Bodenständiges zu vermitteln. Natürlich verwöhne ich sie auch manchmal.“

Sie erzählt, wie sehr sie das Leben in der Großfamilie mit Töchtern und Schwiegersohn Thomas Dorfer schätzt, der mittlerweile Küchenchef im Betrieb ist. „Die Chemie stimmt und wir haben uns von Anfang an verstanden. Natürlich ist es ein neuer Lebensabschnitt, wenn man den Schritt zur Seite macht“, so die beliebte Fernsehköchin. Über das Geheimnis ihre Erfolges über all die Jahre meint sie: „Ich habe meine Gäste nie angeschwindelt und es steckt auch eine Perfektionistin in mir.“

Die „Nahaufnahme“ zum Nachhören:

Christiane Hörbiger: Eine Grande Dame wird 80

„Ich habe früher immer gesagt: Gott sei es geklagt, ich werde schon 80! Heute sage ich: Gott sei Dank bin ich 80“, so die beliebte Schauspielerin im Gespräch mit Alice Herzog, die seit vielen Jahren in Baden bei Wien zuhause ist und seit dem plötzlichen Tod ihres Lebenspartners Gerhard Tötschinger vor zwei Jahren mit ihren beiden Mopshunden wohl „allein, aber nicht einsam ist“, wie sie erzählt.

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„Nahaufnahme“, 7.10.2018

„Es wird leichter, aber die Narben bleiben“, sagt Christiane Hörbiger und fügt hinzu: „Das Wichtigste ist meine Familie, meine beiden Schwestern, sie sind ganz wunderbar und ich wünsche mir, dass wir gemeinsam alt werden.“ Sie erzählt über ihre Disziplin, jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen 30 Kniebeugen zu machen und dreimal am Tag eine halbe Stunde lang mit ihren Hunden spazieren zu gehen. „Ja, ich bin diszipliniert“, so die Schauspielerin.

Christiane Hörbiger
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Christiane Hörbiger mit ihren Hunden

In der Radio Niederösterreich „Nahaufnahme“ erzählt Christiane Hörbiger auch über Pläne, in Zukunft beruflich leiser treten zu wollen: „Ich möchte bald zu arbeiten aufhören. Ich möchte nicht von anderen Menschen den Tag eingeteilt bekommen, ich möchte ihn mir selber einteilen“, so Hörbiger, denn: „Ich möchte einfach leben!“ Erst in diesem Jahr stand sie für einen neuen TV-Film vor der Kamera, in dem sie eine 80-jährige Magazinchefin und Ikone der Frauenbewegung spielt. Diese wird durch eine Augenoperation dazu gezwungen, vorübergehend leiser zu treten und sich erstmals ihren familiären Problemen zu stellen („Einmal Sohn, immer Sohn“ - TV-Premiere: 12. Oktober, 20.15 Uhr, ORF 2).

Christiane Hörbiger erinnert sich in der „Nahaufnahme“ auch an die Fernsehserie „Julia-eine ungewöhnliche Frau“ in Retz, wo sie Ehrenbürgerin ist. Über ihre Gabe, sich bis heute ihren Humor bewahrt zu haben, meint sie im Interview: „Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht. Auf Humor darf man auch in traurigen Momenten nicht verzichten.“

Die „Nahaufnahme“ zum Nachhören:

Ein „Tag der offenen Tür“ bei Martin Nuhr

Seit zehn Jahren leitet Martin Nuhr das Reha- und Gesundheitszentrum Nuhr Medical Center in Senftenberg (Bezirk Krems). Am kommenden Samstag wird der Neubau mit einem Tag der offenen Tür eröffnet.

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„Nahaufnahme“, 30.9.2018

In der Radio Niederösterreich-„Nahaufnahme“ bei Alice Herzog spricht der Spitzenmediziner über seine Vision der Schmerztherapie der Zukunft und den Pioniergeist, den er von seinem Großvater Otto Nuhr mitgenommen habt, der das Gesundheitszentrum in Senftenberg vor mehr als 60 Jahren gründete.

„Ein guter Arzt sollte niemals vergessen, dass ein Patient, der zu ihm kommt, ihm seine Gesundheit anvertraut“, so Martin Nuhr und fügt hinzu: „Ich selbst gehe ja sehr ungern zum Arzt und wenn, dann am liebsten zu meinem Bruder, der ein hervorragender Allgemeinmediziner ist.“

Die Medizin spielt in der Familie Nuhr seit Generationen die Hauptrolle. Großvater, Vater, Geschwister, Cousins, sie alle sind Mediziner. „Wenn man in so einem Umfeld aufwächst, dann wird man sehr schnell ein Teil davon“, so Martin Nuhr in der "Nahaufnahme“, und betont, dass die Berufswahl für ihn immer ganz klar war. „Ich war ein mittelmäßiger bis schlechter Schüler, aber beim Studium habe ich den Ehrgeiz entdeckt.“

Martin Nuhr Alice Herzog
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Martin Nuhr (l.) mit Alice Herzog in Senftenberg

2004 habilitierte sich Martin Nuhr als jüngster seines Fachs und macht sich seither auch für die Forschung stark. In Senftenberg gründete er auch das Karl-Landsteiner-Institut für Physikalisch-Rehabilitative Medizin, wo einige Forschungsprojekte betrieben werden, um die Therapiemethoden weiterzuentwickeln. In der „Nahaufnahme“ gibt Martin Nuhr auch Einblicke in sein Privatleben als zweifacher Familienvater, begeisterter Koch und Hobbygärtner. Den Lebenstraum vom neuen Gesundheitszentrum konnte er sich gemeinsam mit seiner Frau Mayra erfüllen, einer „genialen Partnerin“, wie er im Interview erzählt.

Die „Nahaufnahme“ zum Nachhören:

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