Geldbörserl
APA/Monika Skolimowska
APA/Monika Skolimowska

Die ORF-NÖ-Finanztipps

Der ORF NÖ gibt Ihnen in einer eigenen Sendereihe nach „NÖ heute“ Tipps, wie sie Ihre Finanzen im Griff behalten und Informationen über verschiedenste Angebote der Banken.

Erfahren Sie bei unseren Finanztipps, wie Sie die Kreditkarte richtig im Ausland nutzen, dass sie keine unnötigen Kosten durch Gebühren tragen müssen. Außerdem erklären die Experten und Expertinnen, warum die Kreditzinsen um einiges höher sind, als jene auf dem Sparbuch. Erfahren Sie, welche Risiken es bei Veranlagungsprodukten gibt und wie das Geld wirklich für Sie arbeitet.

Sendungshinweis

Ab 28.3.2024,
immer donnerstags nach
„NÖ heute“

Jede Woche behandeln wir in den Finanztipps ein anderes Thema. Von Urlaub und leistbaren Wohnkrediten, über Online Banking bis hin zu nachhaltigen Veranlagungen: Sie erhalten immer donnerstags nach „NÖ heute“ in einer eigenen Sendereihe des ORF NÖ wertvolle Tipps und Informationen zu Ihren Finanzen.

Aktien vs. Anleihen

Viele nutzen Aktien und Anleihen für die Geldanlage, doch was genau ist der Unterschied? Eine Anlage ist eine Schuldverschreibung und der Inhaber dieser Verschreibung leiht dem Herausgeber Kapital. Dieses Kapital bekommt der Anleiheinhaber nach einem festgelegten Zeitpunkt, mit fixen Zinsen zurück. Aktien sind Inhaberpapiere, wo man Anteile an einem Unternehmen erwirbt. Man wird Miteigentümer und partizipiert sowohl an den Gewinnen als auch an den Verlusten. Damit ist die Geldanlage in Aktien risikoreicher.

Finanzielle Altersvorsorge

Über Altersvorsorge müssen wir uns alle früher oder später Gedanken machen. Je nach Alter kommen verschiedene Anlagearten in Frage. Man sollte auf die Sicherheit der Veranlagung achten, dass die Wertschwankungen nicht zu stark sind, um relativ zielsicher auf den Auszahlungswert zu kommen. Es ist auch wichtig, früh genug zu planen, wie man seinen Wohlstand und Lebensstil im Alter aufrecht erhält. Die Pensionslücke beschreibt das Problem, dass wir im Erwerbsleben mehr verdienen, als in der Pension. Dazu kommt, dass man dann noch mehr Zeit hat, um Geld auszugeben.