„Starmania“

Starmania: Vier Stimmen aus Niederösterreich

„Wir sind bereit für die Starmania-Bühne“, sagen die vier Kandidatinnen und Kandidaten aus Niederösterreich, die dieses Jahr bei der ORF Casting-Show mitmachen. In den kommenden zwei Qualifikationsshows werden sie zu hören sein.

Von internationalen Charterfolgen bis hin zu österreichischen Evergreens – deutschsprachige Ohrwürmer und englische Superhits: Am Freitag, dem 4. März, eröffnen die ersten 14 von 28 neuen Kandidatinnen und Kandidaten, live ab 20.15 Uhr in ORF 1, „Starmania 22“ mit der ersten Qualifikationsshow. Die weiteren 14 Kandidatinnen und Kandidaten stehen eine Woche später erstmals auf der größten TV-Bühne des Landes. Mit dabei sind auch vier Stimmen aus Niederösterreich.

Die 28-jährige Kathi Stiedl aus Maria Enzersdorf (Bezirk Mödling) stand schon mit sechs Jahren auf der Bühne. „Ich habe in einem Chor gesungen und seit diesem Zeitpunkt lässt mich die Musik nicht mehr los.“ Kathi Stiedl ist heute ausgebildete Sängerin und Musikpädagogin. „Ich liebe die Musik. Für mich ist Musik Emotion pur.“ Im Vorjahr brachte sie ihre erste Single heraus. Sie sieht es als große Ehre, auf der Starmania-Bühne zu stehen.

Sendungshinweis

„Guten Morgen Niederösterreich“, 4.3.2022

„Wenn ich singe, fühle ich mich vogelfrei“

Der 24-jährige Martin Furtlehner aus Ardagger (Bezirk Amstetten) hatte schon als Jugendlicher seine eigene Band. „Wenn ich auf der Bühne stehe, entwickle ich ein Gefühl, wo es mich richtig hineinzieht“, sagt der Niederösterreicher. Martin Furtlehner studiert in Wien Medizin. Die Musik ist für ihn trotzdem sehr wichtig. „Wenn ich singe, fühle ich mich vogelfrei. Allein die Erfahrungen, die ich bis jetzt bei den Starmania-Proben machen durfte, sind schon ein Gewinn“, sagt er.

Fotostrecke mit 4 Bildern

Starmania Kandidaten aus NÖ
ORF / Günther Pichlkostner
Sebastian Holzer
Starmania Kandidaten aus NÖ
ORF / Günther Pichlkostner
Dora Leonardi
Starmania Kandidaten aus NÖ
ORF / Günther Pichlkostner
Martin Furtlehner
Starmania Kandidaten aus NÖ
ORF / Günther Pichlkostner
Katharina Stiedl

Musikpädagogin und Pfleger auf der Starmania-Bühne

Dora Leonardi, 27 Jahre alt, wuchs in Untertullnerbach (Bezirk St. Pölten) auf. Bereits mit zehn Jahren stand sie mit ihren Eltern auf der Bühne. „Meine Familie ist sehr musikalisch. Bei uns zu Hause ist den ganzen Tag Musik gelaufen, von Gospel bis Hip Hop“, sagt Leonardi. Heute ist sie als Sängerin unterwegs und arbeitet als Musikpädagogin. „Das Publikum gibt einem so viel zurück und das ist das Schönste für mich. Jetzt will es auf der großen Starmania-Bühne probieren“, so die 27-Jährige.

Sebastian Holzer, 21 Jahre aus Kreuzberg bei Payerbach (Bezirk Neunkirchen), begann mit sechs Jahren auf der Steirischen Harmonika zu spielen. Die Liebe zu diesem Musikinstrument begleitet ihn noch immer. „Erst danach habe ich mit dem Singen begonnen und unterschiedliche Stilrichtungen ausprobiert, sogar Musical“, erzählt der 21-Jährige, der an der Fachhochschule für Gesundheit- und Krankenpflege studiert. „Ich bin schon eine kleine Rampensau. Mir gefällt es total, im Rampenlicht zu stehen“.

Tina Naderer
Martha Gattringer
Sängerin Tina Naderer, ursprünglich aus Ebergassing (Bezirk Krems), unterstützt die Jury in der ersten Show

Niederösterreicherin Tina Naderer unterstützt Jury

Erfolgssänger und „Amadeus“-Preisträger Josh. sowie Artistin und Model Lili Paul-Roncalli bewerten die Auftritte gemeinsam mit einer wöchentlich wechselnden Größe aus der österreichischen Musikszene – in der ersten Woche werden sie von der jungen Deutschpop-Sängerin Tina Naderer aus Niederösterreich unterstützt. Die Jury entscheidet schon ab der ersten Folge gemeinsam mit dem Publikum, wer die heiß begehrten Tickets für die Finalrunden erhält.

20 Jahre nach der Erstausstrahlung führt Moderatorin Arabella Kiesbauer erneut durch die Castingshow. Sie begleitet die Kandidatinnen und Kandidaten wieder auf ihrem Weg zum „Star des Jahres“. „Es hat einen ganz besonderen Reiz, live dabei zu sein, wenn die ‚Starmaniacs‘ als Rohdiamanten auf die Bühne gehen und sich in richtige Künstlerinnen und Künstler verwandeln, mit ihren Performances begeistern und über Wochen hinweg großen Facettenreichtum auf der Bühne zeigen", so Kiesbauer.