Digital leben – vernetzt, verstehen, profitieren

Internet of Things, Blockchain, Smart Assistants – Begriffe, die vermutlich einige noch nie gehört haben. Ab 12. Februar stellen wir Ihnen jeden Dienstag in NÖ heute, Radio NÖ und auf noe.ORF.at genau solche Begriffe vor.

Sendungshinweis

jeden Dienstag in NÖ heute, noe.ORF.at und um 14.40 Uhr in Radio NÖ

Unser Leben wird heutzutage zunehmend von der voranschreitenden Digitalisierung beeinflusst. Mit dem „Haus der Digitalisierung“, das die Wirtschaftsagentur ecoplus bis 2022 in Tulln errichtet, wird langfristig ein Verbindungsglied zwischen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung geschaffen. Dabei sollen niederösterreichische Unternehmen einen leichteren Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen erhalten, gemeinsam forschen sowie Leit- und Demoprojekte umsetzen.

Mensch und Roboter

©Alexander Limbach - stock.adobe.com

In einer eigenen Sendereihe stellt der ORF NÖ Begriffe aus der digitalen Welt vor

In unserer Sendereihe erklären Expertinnen und Experten aus Niederösterreich jeden Dienstag Begriffe, die mit der Digitalisierung einhergehen – von Augmented bis Virtual Reality. Was hat es mit diesen Begriffen auf sich und wie kommen sie schon jetzt in unserem Leben vor? Alle Begriffe können nach der Sendung auf noe.ORF.at nachgelesen werden und sind auch in Radio NÖ zu hören.

01 Haus der Digitalisierung, 12.2.2019

Der erste Begriff der Sendereihe ist das „Haus der Digitalisierung“. Dieses ist kein physisches Gebäude, sondern eine virtuelle Internetplattform, die ein Bewusstsein für digitale Entwicklungen schaffen soll und deren Ziel es ist, mögliche Ängste vor der Digitalisierung in Interesse umzuwandeln. Johannes Essmeister ist Digitalisierungsmanager vom „Haus der Digitalisierung“. Gemeinsam mit einem „Wissensnetzwerk“ bestehend aus Kolleginnen und Kollegen aus St. Pölten, Krems, Tulln, Wieselburg, Klosterneuburg und Wiener Neustadt wird eine Plattform für persönliche Beratung und Information geboten. Mit Johannes Essmeister, Expertinnen und Experten und international beachteten Wissenschaftlern gibt es ab dem 12. Februar wöchentlich Interessantes aus dem Reich der Digitalisierung.

Haus der Digitalisierung

02 3D-Beton-Druck, 19.2.2019

Man stelle sich vor: der Architekt plant ein Haus, übermittelt den Plan dem Bauunternehmen und das Haus wird auf der Baustelle gedruckt. Mit einem sogenannten 3D-Beton-Druck funktioniert dies. Verena Weiß ist bei der Wirtschaftsagentur des Landes für die Bereiche Bauen, Energie und Umwelt zuständig. Sie erklärt, dass mit einem solchen 3D-Beton-Druck spezielle Formen gefertigt werden, die bisher nur mit sehr hohem Aufwand mit herkömmlicher Schalungstechnik möglich waren. Die Vorstellung mit nur einem Knopfdruck ein ganzes Haus zu drucken, liegt allerdings noch etwas in der Zukunft. Zwar gibt es bereits Hersteller, die innerhalb von 24 Stunden einen Rohbau herstellen können, allerdings entspricht dies noch nicht den Qualitätsansprüchen.

Haus der Digitalisierung: 3D-Beton-Druck

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